Partnerprogramm-Test: Fahrrad.de
Auf einen Blick

Der Internetauftritt von fahrrad.de
Partnerprogramm:
fahrrad.de
Provision:
5 – 15% pro Sale, 0,20 Euro pro Lead
Anmeldung:
über Affilinet und Zanox
Test-Fazit:
Einer der bekanntesten Fahrradversender im Internet überzeugt durch seine Werbemittel und einem hervorragenden Service.
Bewertung:

Kurzbeschreibung
Fahrrad.de ist einer der führenden Webanbieter für Fahrräder und Zubehör. Das Portal gehört zur Stuttgarter internetstores GmbH, die auch fitness.de betreibt.
Die Website hat sich in den letzten Jahren zu einem Treffpunkt von Fahrradfreunden entwickelt. Im E-Commerce-Bereich findet der Besucher Fahrräder, Fahrradzubehör, Fahrradteile und Bekleidung zum Online-Kauf.
Zusätzlich haben die Betreiber einen umfangreichen Community-Bereich aufgebaut. User schreiben hier Blogs und Forenbeiträge über ihre Erlebnisse mit Fahrrädern. Im Wiki wird eine kollektive Wissens-Datenbank zum Thema Fahrrad erstellt. Dazu entdeckt der User Bilder und Videos, sowie GPS-Touren und Locations für schöne Radwege mit Bewertungssystem.
Das zugehörige Partnerprogramm läuft über die Partnernetzwerke Affilinet und Zanox.
Fahrrad.de bietet eine Provision, die abhängig von der Produktkategorie ist.
Lead: 0,20 EUR
Sale: 5,00 %
7,50 – 15,00 %, Standard-Verdienst
7,50 %, Produktgruppe 5% und 7,5%
10,00 %, Produktgruppe 10%
15,00 %, Produktgruppe 15%
Für das vollständige Provisionsmodell hat der Merchant eine PDF-Datei auf einer gesonderten Website abgelegt.
Die Cookie-Laufzeit beträgt 30 Tage.
Anmeldeprozess 

Anmeldung zum fahrrad.de Partnerprogramm – hier bei Zanox
Die Anmeldung erfolgt über die Partnernetzwerke. Die beworbene Website wird vor der zügigen Freischaltung überprüft.
Ausgeschlossen sind Partnerseiten mit den Inhalten Erotik, Drogen, Glücksspiele, Gewalt, Politik, Rechtsverstöße und Diskriminierung.
Gewünscht werden vor allem professionelle Suchmaschinenoptimierer, Shoppingportale, Preisvergleicher, Verzeichnisse, themenrelevante Seiten wie z.B. Foren, Hobby- und Sportseiten.
Werbemittel 

Große Werbemittelauswahl – hier bei Affilinet
Fahrrad.de hat sich sehr viel Mühe beim Angebot der Werbemittel gegeben. 150 Banner, Textlinks und Sonderformen sind im Partnerbereich der Netzwerke zu finden. Die einfache Einbindung ist durch einen Code möglich.
Im Einzelnen entdecken wir hier unterschiedliche Bannergrößen wie 234×60, 350×350, 160×600, 150×150, 468×60, 600×120 oder 100×120, sowie Skyscraper. Sehr wirkungsvoll sind hier vor allem die Fahrradangebote. Üblicherweise sind 2 bis 4 Räder mit dem aktuellen Preis abgebildet.
Daneben existieren rubrikbezogene oder allgemeine Abbildungen. Neben attraktiven sportlich passenden Fotos sind auch die Werbesprüche wie “Unser Ziel: Ihre Zufriedenheit – Denn das ist die beste Werbung!” überzeugend. Für einzelne Kategorien werden die potentiellen Kunden mit „Sie suchen hochwertige Kinderräder etc., bei Fahrrad.de sind Sie richtig!“ angesprochen. Sehr verlockend ist in dem Zusammenhang auch der GO-Button mit dem Maussymbol in zentraler Position auf dem Banner.
Aktuelle Werbemittel weisen auf Sonderaktionen hin, wenn Fahrrad.de beispielsweise einen Gratishelm pro Bestellung anbietet.
Die meisten Banner und Textlinks nutzen Deeplinks, damit der Besucher gleich auf die richtige Unterseite geleitet wird. Es werden aber auch Links zur Versandkostenseite, auf bestimmte Hersteller, Produkte, Kategorien und auf die Suchseite zur Verfügung gestellt. Mit dem Master-Deeplink kann ich sogar jede beliebige Seite von Fahrrad.de ansteuern.
In den Textlinks wird u.a. auf das Fahrradzubehör hingewiesen, sowie auf die Möglichkeit des Finanzkaufs, auf die fachkompetente Beratung im Live-Chat und auf die Zufriedenheitswerte einer Umfrage der FH Pforzheim im Dezember 2005: „98,45% sind mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis bei fahrrad.de zufrieden“.
Spezielle Werbebanner beinhalten ein Pulldown-Auswahlformular mit den wichtigsten Kategorien. Ein Suchformular existiert als Banner als auch in Form eines einfachen Formularfeldes.
Auch ein RSS Feed ist als Werbemittel wählbar. Die Produktliste kann als CSV- oder XML-Datei herunter geladen werden. Sie beinhaltet derzeit um die 1200 Artikel.
Die Bewerbung über Adwords, Yahoo, Miva etc. ist über eine eigene Landingpage möglich. Jedoch muss der Partner sechs umfangreiche Bedingungen einhalten.
Keywords und Kombinationen dürfen ausnahmslos nur von einer angebotenen Positivliste genommen werden. Alle anderen Wörter sind strikt verboten.
Wörter der Negativliste müssen zudem als auszuschließende Keywords eingebucht werden, sofern nicht „genau passende Keywords“ eingesetzt werden.
Auf Content-Netzwerk-Seiten darf nicht geworben werden.
Praktischerweise sollten sämtliche Begriffe der Negativliste nicht auf der eigenen Seiten zu finden sein, da schon die einfache Suche nach dem Begriff über eine Suchmaschine bei gleichzeitiger Anzeige von Fahrrad.de-Artikeln auf der Zielseite einen Regelverstoß darstellt.
Dem Partner droht eine saftige Strafe von 5001 Euro bei Nichteinhaltung der Regel.
Diese Bedingungen klingen sehr hart. Wer die Partnermails regelmäßig verfolgt, wird allerdings Verständnis zeigen. Im Fahrrad-Business scheint man mit harten Bandagen zu kämpfen. Zahlreiche Markenhersteller leben mittlerweile wohl eher von Abmahnungen als vom eigentlichen Geschäft.
Diese Hersteller sind auf der Negativliste in den AGBs einzusehen.
Statistiken 
Affilinet und Zanox bieten ausführliche Statistiken über Leads, Views, Clicks, Bestätigungen oder Stornierungen an. Die bestellten Artikel sind leider nicht aufgeführt. Durch Subids lässt sich das aber weitgehend simulieren.
Service 

Serviceseite zum Partnerprogramm direkt beim Merchant
Den Service übernimmt Fahrrad.de selber. Der Affiliate-Manager Jörg Schaible ist über eine Mailadresse erreichbar.
Auf die Partnerbindung wird viel wert gelegt. Die unregelmäßigen E-Mails sind in einem sehr freundlichen, umfangreichen und persönlichen Stil verfasst. Dadurch werden die Affiliates über Neuigkeiten unterrichtet.
Inhaltlich geht es hierbei vor allem um Änderungen der Provisionen, neuen Bannern und Werbeformaten, veränderten Regeln, Infos über Abmahner-Firmen oder um grundlegende Änderungen auf der Website. Neue Artikel können über den hauseigenen Newsletter eingesehen werden.
Partner mit zeitweise geringen Umsätzen werden durch Anfragen motiviert, doch mal wieder mehr zu werben. Hilfestellung wird in diesem Zusammenhang angeboten.
Erfolge 

Praxiseinsatz des fahrrad.de Partnerprogramms
Kann man Fahrräder über das Internet verkaufen? Mit einer gewissen Skepsis begann ich vor rund drei Jahren einen Selbsttest mit dem Partnerprogramm von Fahrrad.de in einem allgemeinen Shop-Verzeichnis. Und damit konnte ich tatsächlich Verkäufe vermitteln.
Die Klickrate betrug im Schnitt 3,84%, bei Keyword-Bewerbung bis zu 18,84%.
Die Conversation Rate ist mit 0,34% verhältnismäßig gering.
Laut Fahrrad.de beträgt der durchschnittliche Bestellwert 400 Euro. Das entspricht 30 Euro bei einer 7,5%-Provision. Die eigene gemessene Zahl liegt bei 20,88 Euro, wenn ich nur die bestätigten Sales zugrunde lege. Der Mittelwert der stornierten Sales liegt bei 34,62 Euro.
Und da sind wir auch schon beim großen Manko. Die Stornorate lag damals bei 41,18% der Artikelstücke. Beim Betrachten der Verkaufspreise komme ich sogar auf 53,72%. Höherwertige Räder werden also häufiger storniert.
Insgesamt hat der umgerechnete Klickwert einen Wert von 7 Cent.
Dieser recht geringe Wert und die Stornos bewegten mich dazu, die Bewerbung zu reduzieren und an einem neuen Konzept zu arbeiten, das unter www.radfans.de zu finden ist.
Um gute Erfolge zu erzielen, muss der Partner ein gutes Umfeld bieten. Das könnte eine Community zum Thema Radfahren, Umwelt, Verkehr etc. sein, aber auch eine Spezialseite für Radzubehör.
Der Merchant verspricht, dass Profis mit einem fachkompetenten direkten Ansprechpartner nach einigen Wochen 5 – 10 Sales täglich erzielen. Die Frage ist halt, wie viel Kosten dafür vorher zu investieren sind, bzw. wie viele Besucher die Website benötigt.
Auszahlung 
Die Sales werden nach 56 Tagen bestätigt oder storniert. Dafür hat fahrrad.de laut einem Newsletter einen eigenen Automatismus eingeführt. Die Provision zahlen die Netzwerke im nächsten Monat problemlos aus, sofern der Mindestwert von 25 Euro überschritten wurde. Stornos wurden leider nicht begründet.
Fazit
Fahrräder im Internet sind sicherlich eine spezielle Nische. Zum Bewerben bietet sich daher nicht unbedingt jede Website an. Trotzdem gilt Fahrrad.de wohl als eines der bekanntesten Partnerprogramme. Das liegt vorwiegend am erfolgreichen Marketing und dem erstklassigem Service, den der Betreiber internetstores hier bietet.
Auch an der hohen Qualität und Quantität der Werbemittel spürt der Partner, dass der Merchant sehr viel Wert auf das Affiliate-Marketing legt. Man kann also davon ausgehen, dass Fahrrad.de jederzeit Hilfestellung bietet, um gemeinsam erfolgreicher zu werden. So sollte eine gute Partnerschaft aussehen.
Auf den ersten Blick schrecken die sehr harten SEM-Bedingungen ab. Bei näherer Betrachtung des Haifischbeckens Fahrrad-Branche mit einer hohen Abmahn-Mentalität von Markenherstellern, von dessen Produkten ich vorher noch nie etwas gehört habe, könnte man die Regeln auch als Schutzfunktion für die Partner ansehen. Vorsicht ist trotzdem noch geboten, was leider die kreativen Möglichkeiten etwas einschränkt.
Die Conversation Rate ist zwar im Vergleich zu vielen anderen Produkten recht gering. Allerdings sind Fahrräder auch nicht gerade Alltagsartikel zum Discountpreis. Wenn man sich auf hochwertige Räder konzentriert, lassen sich sicherlich trotzdem hohe Provisionen erzielen.
Ob die hohen Stornoraten immer noch Bestand haben, kann ich nicht repräsentativ genug sagen, da die meisten Sales schon einige Zeit zurückliegen. Der Affiliate sollte aber Fake-Bestellungen, Nichtzahlungen oder Rückgaben der Kunden in den Kalkulationen mit einbeziehen. Ich gehe davon aus, dass die Stornierungen eher durch eine negative Kundenmoral als durch ein Fehlverhalten des Merchants entstehen.
Insgesamt überwiegt eindeutig der positive Eindruck.
Frank Schulze, Januar 2008
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Ich kann vor diesem Partnerprogramm nur warnen, wenn man damit Einkünfte erzielen will.
Das Problem ist die Nichtanerkennung der laut Affiliate-Anbieter generierten Umsätze.
Wenn die Stornoquote bei 50% liegen würde, wäre ich ja einverstanden: seit Juli 2007 bis 20. April 2008 wurden von fahrrad.de jedoch über meine Website erzielte Umsätze von rund EUR 4.000,- zurückgewiesen, während ein Umsatz von EUR 25,20 anerkannt wurde. Entspricht einer Stornoquote von 99,4 % !
Das ist, sagen wir es mal vorsichtig, merkwürdig.
Ein Reklamationsschreiben mit einer detaillierten Aufstellung an den Marketingleiter wurde erwartungsgemäß nicht beantwortet.
An mir oder meiner Seite kann das wohl nicht liegen, denn vor Juli 2007 lag die Stornoquote bei einem vertretbaren MAß und es wurden auch Provisionen erzielt und bezahlt (wenn auch langsam).
fahrrad.de verfügt aber über schöne und kauffördernde Werbemittel und ein interessantes Sortiment mit guten Preisen.
Wer also seine Leser über den Fahrradmarkt informieren und fahrrad.de kostenfrei fördern möchte, für den ist das Partnerprogramm doch das Richtige.
Ich habe es zurückgeschnitten.
Rainer Jehl
22.04.2008 - 13:29
[ www ]
Hallo Frank,
hallo Rainer,
erstmal auch von meiner Seite aus einen herzlichen Dank für den ausführlichen Test und auch für den Kommentar, auch wenn der weniger erfreulich als der Test ist.
Mir ist zwar das Schreiben an den Marketingleiter nicht bekannt, aber da wir den Abgleich der Sales bei zanox und affilinet durchführen, möchte ich doch ein paar Worte dazu sagen:
Das Problem mit der Stornoquote ist eines, zu dem wir immer wieder Stellung beziehen und wo wir auch jedem Einzelfall immer sehr sorgfältig nachgehen. Zu den Mechanismen, die Frank nennt (Fake-Bestellungen, Retouren, Nicht-Bezahler), kommt noch hinzu, dass viele Käufer sich sehr lange informieren, bevor sie ein Rad kaufen. Das “last cookie counts”-Prinzip und die Tatsache, dass fahrrad.de die Tracking-Pixel der Netzwerke nicht nach eigenem Gusto ein- oder ausblendet, sorgt dann dafür, dass relativ viele Sales in den Netzwerken auftauchen und erst später storniert werden, weil ein anderer Kanal den Verkauf vermittelt.
Trotzdem ist die Stornoquote extrem umgewöhnlich. Es gab im letzten Jahr ein Problem, das behoben wurde (und es wurde auch nachvergütet).
Zu dem speziellen Fall kann ich im Moment wenig sagen, aber ich werde da auf jeden Fall auch nochmal mit fahrrad.de reden und schauen, ob sich dieses Schreiben auffindet.
Vielen Dank nochmal für den Hinweis.
Helge Cramer
Helge Cramer
22.04.2008 - 17:52
[ www ]
Hallo,
habe meinen Postbrief vom 28. Februar sowie eine zum 21.04. fortgeschriebene Stornoliste als pdf-Kopie nochmal an die Geschäftsleitung geschickt.
Vielleicht möchte ja doch noch jemand Stellung nehmen.
Die miserable Stornoquote machts natürlich auch nicht besser.
Die angeführten Stornos (EUR 4021,- Netto-Umsatz zu EUR 21,20 nicht stornierter Netto-Umsatz) sind durch Auszüge aus der zanox-Statistik schriftlich belegt.
Rainer Jehl
23.04.2008 - 10:17
[ www ]
Hallo Rainer,
also als ich Deine Erfahrungen gelesen habe, standen mir die Haare zu Berge. Wie kann es eigentlich sein, dass der Test so positiv ausfällt und man dann derart gegensätzliche Bewertungen von “echten” Affiliates liest?
Ich habe in meiner Anfangszeit auch viel mit den großen Partnernetzwerken zusammengearbeitet. Leider habe ich allzu oft negative Erfahrungen gemacht: hohen Stornoquoten ohne die Angabe von Gründen für Stornierungen, lange Zeiträume bis zur Auszahlung der Provisionen und relativ geringe Conversion Rates, weil die Produkte von Tausenden anderer Website-Betreiber auch angeboten wurden und dementsprechend überlaufen waren.
Diese Nachteile haben mich dazu veranlasst, mich bei Partnerprogrammen von kleineren Websites zu registrieren. Solche Partnerprogramme sind zwar nicht gerade leicht zu finden, bieten aber viel bessere
Konditionen: höhere Provisionen, zügige Auszahlungen (manchmal sogar
wöchentlich) sowie eine sehr persönliche Betreuung.
Ich nutze auf meinen Websites beispielsweise das Partnerprogramm von endlich-ohne-schufa, das zwar zweifelsohne zu den kleineren gehört, dafür aber die eben genannten Vorteile bietet.
Nimm’ Dir auch ein wenig Zeit für die Suche nach solchen Partnerprogrammen. Diese Investition wird sich am Ende auszahlen!
Viel Erfolg & viele Grüße,
Matthias.
Matthias
09.05.2008 - 08:03
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Achso, Rainer – hatte ich vergessen – hier noch der Link zu einer
meiner Seiten, bei denen ich mit endlich-ohne-schufa gute Ergebnisse
erziele: http://www.klick-weiter.com/477
Matthias
09.05.2008 - 23:07
[ www ]
“Wie kann es eigentlich sein, dass der Test so positiv ausfällt und man dann derart gegensätzliche Bewertungen von “echten” Affiliates liest?”
Wenn es in dem Test nur um die Stornorate gehen würde, hätte Fahrrad.de mit nur einem Stern sehr schlecht abgeschnitten.
Ich beurteile aber noch andere Aspekte (Werbemittel, Potential, Service etc.), die eben sehr gut waren. Da ich meine eigenen Erfahrungen nicht als allgemeingültig ansehen kann (oftmals spielt ja auch die Qualität der Partnerseite eine Rolle) und ich Rainers Quoten erst nach dem Test lesen konnte (die meisten Affiliates sprechen ja nicht über ihre (Miss-)Erfolgszahlen) habe ich eher 4 als 3 Gesamtsterne vergeben.
Jeder Affiliate kann anhand eigener Prioritäten aus dem Test herauslesen, ob das Programm für ihn geeignet ist oder nicht. Die Gesamtwertung sollte da weniger eine Rolle spielen.
Helge hat das Problem der Tracking-Pixel ja ganz gut erklärt. Es wäre gut, hier netzwerkübergreifend eine bessere Lösung zu finden.
Frank Schulze
10.05.2008 - 04:39
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@ Frank: Hat bei dir ein Programm eigentlich jemals weniger als 4 Sterne in der Gesamtwertung erhalten?
Henning
10.05.2008 - 13:01
[ www ]
Hallo Henning,
hier sind die Partnerprogramme mit 3 Sternen (bisher 7…).
http://www.affiliate-tests.de/category/bewertung3/
Gruß
Karsten
Karsten Windfelder
10.05.2008 - 18:59
[ www ]
“@ Frank: Hat bei dir ein Programm eigentlich jemals weniger als 4 Sterne in der Gesamtwertung erhalten?”
Ein Partnerprogramm hätte sogar nur einen Stern erhalten. Kurz, bevor ich den Test schreiben wollte, hat der Betreiber es aber gestoppt oder das Netzwerk hat es aus dem Verkehr gezogen.
Grundsätzlich ist es natürlich schwierig, schlechte PPs zu beurteilen, da ich solche erst gar nicht bewerbe oder nach kurzer Zeit absetze, aber dadurch längerfristige Erfahrungswerte fehlen. Die Kritikpunkte (auch bei guten Programmen) erwähne ich aber jedes Mal recht deutlich, wie ich finde. Der Text sagt mehr aus als die reine Sternbewertung, die im Zweifel eher zugunsten der Merchants verteilt werden.
Wer explizite gute oder schlechte Erfahrung mit Partnerprogrammen hat, kann sich übrigens grundsätzlich bei mir melden. Ich lasse mich gerne inspirieren und kann dann vermehrt konkrete Probleme in den Tests ansprechen.
Dass einzelne Partnerprogramme (ohne Netzwerke) übrigens oftmals bessere Konditionen für Affiliates bieten, ist durchaus richtig (auch davon hatte ich ja schon Tests veröffentlicht). Das Problem ist, dass so mancher Affiliate nicht so schnell auf die Auszahlungsgrenze kommt und dass eine Überwachungs- und Servicestelle wie ein Partnernetzwerk entfällt. Das Vertrauen in den Merchant muss dann also umso höher sein (und auch umgekehrt). Also auch hierbei ist entscheidend, welche Priorität der Partner setzt.
Und ich versuche schon, alle Aspekte zu berücksichtigen und nicht nur meine eigene Sichtweise als Maßstab anzulegen. Dass einzelne Partner (denen z.B. nur eine schnelle Auszahlung wichtig ist) eine ganz andere Wertung geben würden, ist daher nur logisch.
Frank Schulze
11.05.2008 - 04:29
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Frank, da gebe ich Dir völlig Recht.
Übrigens gibt es bei dem von mir erwähnten Programm keine Auszahlungsgrenze – Auszahlung erfolgt wöchentlich ab dem ersten Euro
Matthias
12.05.2008 - 00:32
[ www ]